Leitungsteam Frauenarbeitsgemeinschaft

Von links

Alexa Balderhaar, Emlichheim
Catherine Rohloff-Lyk, Bad Bentheim
Angelika Zeidler, Schüttorf
Gisela Kalverkamp, Vorsitzende, Schüttorf, E-Mail: Gisela_Kalverkamp@web.de
Helma Wittke-Gosink, Nordhorn


Unsere nächste Veranstaltung

In Zusammenarbeit mit dem landeskirchlichen Ausschuss für Frauenarbeit laden wir ein
zu einer
Filmvorführung in das UCI KINO in Nordhorn
Termin: Samstag, 18. Februar 2023, 11.00 Uhr

Der Film gibt 2000 Frauen aus 50 Ländern eine Stimme. Frauen erzählen ganz Persönliches. Ihre Geschichten über Liebe, Mutterschaft, Kinder, Ängste, Gewalt und Schmerz und ihren Mut berühren.


Frauentag

im Kloster Frenswegen, Nordhorn

Termin: Samstag, 06. Mai 2023

Musik zur Jahreslosung mit dem Kirchenmusiker Hauke Scholten.

Weitere Informationen folgen.


Abend der Begegnung im Kloster Frenswegen - Ein Rückblick

Die Frauenarbeitsgemeinschaft der Ev.-ref. Frauen des Synodalverbandes Grafschaft Bentheim haben in der ersten Adventswoche zu einem Abend der Begegnung eingeladen.

50 Frauen konnten sich am Materialtisch zum Weltgebetstag über das Angebot informieren und sich an einem weiteren Stand diverse Literatur zur Frauenarbeit ansehen oder kostengünstig erwerben.

Bei einem heißen Getränk im Kreuzgang des Klosters ergaben sich viele anregende Gespräche.

Zum anschließenden Gottesdienst versammelten sich die Frauen in der Kapelle.

Adventliche Lieder mit Unterstützung der Kirchenband Hope Solo aus Brandlecht wurden gesungen, sodass schnell eine adventliche Stimmung aufkam, zu der auch die schönen Einführungstexte beitrugen.

Passend zu Advent erzählte Jutta Behmenburg in ihrer Predigt von der Entstehung des Liedes „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“. Inspiriert von Psalm 24 schrieb Pfarrer Georg Weissel 1648 diesen Text. Erstmals gesungen wurde das Lied zur Eröffnung einer kleinen Kapelle in Königsberg. Verbunden damit ist auch die Geschichte, dass der Getreide- und Fischhändler Sturgis durch den Kauf eines Grundstücks, deren Betreten er verbot, den Weg für viele Bewohner eines Armenhauses zu ihrer neuen Kapelle unmöglich machte.

An einem Adventssonntag sangen die Menschen der Gemeinde vor dem verschlossen Tor des Kaufmanns „Macht hoch die Tür“. Und besonders die zweite Strophe, wo es um Sanftmütigkeit und Barmherzigkeit geht, beeindruckte Sturgis und er öffnete seine Tore und sein Herz, so erzählte es Jutta Behmenburg.

Diese Geschichte, sehr schön vorgetragen von Jutta Behmenburg, machte den Zuhörerinnen die Bedeutung dieses altbekannten Adventsliedes nochmal sehr deutlich und wird sicher viele beim Singen daran erinnern.